Risikoanalyse, Verwertung und Dokumentation

schematische darstellung

Vom 20. bis zum 22. Oktober 2014 trafen sich die Projektpartner erneut zu einem Arbeitskreis im Erlanger Fraunhofer-Institut IIS. Hauptziel der Veranstaltung war es, die für Medizinprodukte geforderte entwicklungsbegleitende Dokumentation voranzutreiben.

So wurde Tag 1 von der Erstellung der initialen Risikoanalyse im Gremium geprägt. Dieser wiederkehrende Bestandteil des in Abb. 1 dargestellten Prozesses des Risikomanagements bildet die Basis für die weitere Entwicklung des Medizinproduktes INSYDE.

Berater der gesetzlichen Krankenversicherung sowie von Olaf Pirk Consultant bildeten die Wortführer am zweiten Projekttag. Beide Vertreter konnten gezielt aufzeigen, welche Stakeholder im Gesundheitssystem Leistungen erbringen und wie diese finanziert werden können. Das Konsortium erhielt dadurch einen Einblick in das komplexe System der Kostenerstattung. Diese Informationen werden in den Verwertungsplan mit einfließen.

Den Ausklang des Projekttreffens bildete der dritte Tag mit einem praktisch orientierten Workshop. Der Dialog zwischen den Konsortialpartnern und die Abbildung der entwicklungsbegleitenden Dokumentation erfolgte dabei über das Ticketsystem Redmine. Jede Anforderung besitzt in diesem Softwaretool eine eineindeutige Nummer, Ticket genannt, die für die Verfolgung innerhalb des Entwicklungsprozesses jederzeit wieder auffindbar und zurück verfolgbar ist. Die Kommunikation zwischen den Partnern mit diesem Softwaretool und der Bearbeitung einzelner Aufgabenpakete wird somit sichergestellt.

   

Kennzahlen  

http://www.bmbf.de

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Laufzeit:

01.09.2013

bis

31.08.2016

Verbundnummer:

V4PFL037

 

   

INSYDE in Film  


Alexander Dürsch,
Geschäftsführer von
Ergo-Tec MEDICAL,
informiert auf dem
Health IT Forum der
MEDICA 2015 über das
Forschungsprojekt INSYDE:
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